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Lexer

Im Fußball würde es heißen: "Hier spielt jemand ganz unbekümmert auf." Gerade mal 23 Jahre jung und vor allem rund um Leipzig in House-Angelegenheiten seit einiger Zeit ungemein erfolgreich. Alexander Wittig, so heißt Lexer bürgerlich, produzierte mit dem Edit zu Gotyes "Somebody that I used to know" einen Track, der auf westsächsischen Tanzflächen hoch und runter lief. Auch sein Remix von William Fitzsimmons "After All", den er zusammen mit DJ Vortex ausbaldowert hat, wusste Fans und Kritiker zu überzeugen. Neuestes Schmankerl: Lexers Version von "The Funeral" der "Band of Horses". Da ist es zu den Vorbildern Marcapasos, Tom B, Marek Hemmann oder Fritz Kalkbrenner kein allzu weiter Weg mehr. Die Clubs im Westen hat Lexer ohnehin schon lange in der (DJ-)Tasche.
(Quelle: http://www.sputnik.de/springbreak)